Schrot

Vom Urkorn zum Schrot

Wird das Urgetreide Emmer grob zerkleinert, so bezeichnet man das dabei entstandene Produkt als Schrot. Er entsteht durch das schonende Schneiden der Getreidekörner in mehreren Durchgängen. Je nach Größe des Endproduktes unterscheiden Müller die Sorten Feinschrot, Mittelschrot und Grobschrot.

 

Für einen kräftigen Geschmack

Der Vorgang des Schrotens dient dazu, die Getreidekörner aufzubrechen und die wertvollen Inhalte wie Ballaststoffe und Mehl zugänglich zu machen. Beim Mahlen entsteht teilweise Mehl, das in weiteren Arbeitsschritten vom Schrot getrennt wird. Während dieser früher ein Nebenprodukt beim Mahlen war und als Zutat für Brei diente, ist er heute eine gerne verwendete Backzutat. Er sorgt als Zutat in Broten und Brötchen für einen kräftigeren Geschmack, einen angenehm kernigen Biss und einen höheren Gehalt an Ballaststoffen.

Blog

  • Emmerbrot der Schapfenmühle, angerichtet auf rustikalem Untergrund.

    Frisch gebackenes Brot zum Abendbrot

    Selbst gebackenes Brot, das so schmeckt, als käme es vom Bäcker – klingt doch sehr verlockend! Wer Lust hat, zur Backschüssel zu greifen, kann mit dem perfekten Rezept für ein schnelles Emmer-Vollkornbrot bei der Familie sicher punkten.

    Weiterlesen »

  • Weizenfreie Ernährung: Mehlhaufen mit Mulde und Ei darin.

    Weizenfreie Ernährung

    Ob in Brot, Gebäck, Nudeln & Co. – als maßgebende Zutat kommt für diese oftmals Weizen zum Einsatz. Wer sich weizenfrei ernähren möchte, erfährt hier Alternativen – und welche Bedeutung Emmer im Rahmen einer weizenfreien Ernährung hat.

    Weiterlesen »

  • Saatgut: Interview zur Züchtung

    Züchtung von Saatgut – Emmer noch besser machen

    Dass wir mit dem Urgetreide Emmer heute backen und kochen können, hat auch etwas mit der I.G. Pflanzenzucht zu tun. Das Unternehmen bringt den Emmer an den Landwirt und hat dabei stets die Qualität des Urgetreides im Blick.

    Weiterlesen »

Emmer Urkorn